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Drehscheibe Lausitz vom 23.06.2017
 

 
 

Segelinklusionszentrum am Geierswalder See
23.06.2017 16:24:07

Geierswalde. Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm und Sozialstaatssekretärin Andrea Fischer haben am Freitag einen Fördermittelbescheid in Höhe von über 480.000 Euro an den 1. Wassersportverein Lausitzer Seenland am Geierswalder See übergeben. Damit soll der Neubau des Vereinsgebäudes unterstützt werden, das insgesamt mit 780.000 Euro veranschlagt ist. Das Geld stammt aus der Sportförderung und einen Topf zur UN-Behindertencharta, denn das Zentrum ist Teil des Inklusionsprojektes des Vereines. Das Gebäude wird komplett barrierefrei errichtet. Auf 900 Quadratmetern werden Boots-, Aufenthalts- und Funktionsräume entstehen. Der Wassersportverein Lausitzer Seenland mit seinen über 200 Mitgliedern ist einer der größten seiner Art in Sachsen und gleichzeitig Veranstalter der größten Segelevents im Freistaat, hieß es zur Veranstaltung. Derzeit sind drei Prozent der Mitglieder Sportler mit Handicap, dreißig Prozent sollen es einmal werden.

Petrus gewinnt gegen Krabat
23.06.2017 15:28:38

Schwarzkollm. Gegen Petrus hatten die magischen Kräfte von Krabat am Donnerstagabend offenbar keine Chance. Die Premiere des aktuellen Stückes „Krabat - Am Kreuzweg des Schicksals“ fiel buchstäblich ins Wasser. Obwohl es bereits weit vor Veranstaltungsbeginn blitzte und regnete, waren trotzdem sehr viele Besucher gekommen – die erst vertröstet wurden und dann die Absage aber verständnisvoll vernahmen. Zum Trost gab es zumindest einen Teil des Finales mit Feuerwerk und die Ankündigung – dass die Aufführung am 4. Juli nachgeholt wird. Wer zum Ersatztermin keine Zeit hat, kann die Karten natürlich zurückgeben. Alle Informationen dazu gibt es auf der Homepage www.krabatfestspiele.de. Um Rückmeldung wird bis Dienstag den 27. Juni gebeten. (jw)

Teufel bei den Lebensräumen zu Gast
23.06.2017 15:23:57

Hoyerswerda. In der Geschäftsstelle der Lebensräume Hoyerswerda in der Käthe-Niederkirchner-Straße wurde am Donnerstagabend eine neue Ausstellung eröffnet. Unter dem Titel "Goldstaub" setzt Jürgen Tiede, den aus sorbischen Sagen, Mythen und Legenden bekannten Teufel in Szene. Dabei durchlebt er eine Entwicklung, wird anfangs als gescheiterte und lächerliche Gestalt interpretiert, so der Künstler. Später wird er zum Sündenbock der Geschichte und muss für Vernichtungskriege und Blutrünstige Taten gerade stehen. Auch beim musikalischen Rahmenprogramm der Vernissage stand der Teufel im Mittelpunkt. Maria Eckhart und Amelie Warnecke, die zusammen das Duo „Seitenwege“ bilden, sorgten mit dem "Duetto Amoroso" des Teufelsgeigers Niccolò Paganini für Stimmung. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 28. August 2017.(fg)

Jugendliche predigen Toleranz und Miteinander
23.06.2017 15:21:19

Hoyerswerda. Die 19 Verbandsmitglieder des Jugendwerkes der Arbeiterwohlfahrt Lausitz präsentierten am Donnerstagabend die Ergebnisse ihrer 8 Monate langen Projektarbeit. Dabei engagierten sich die Teenager in vier verschiedenen Gruppen. Die Behindertenwerkstatt in Kamenz verdankt den Mädchen und Jungen einen neu gestalteten Raum in der Einrichtung. Drei Schülerinnen des Lessing-Gymnasiums studierten das Märchen Rotkäppchen ein und führten es vor 14 bis 17 Jährigen im Kinderheim auf. Hier sorgten auch 5 Schülerinnen des Leon-Foucault Gymnasiums für Klarheit im Thema "Gesunde Ernährung". Sie beleuchteten mit den Kindern die gängigsten Zuckermythen, die Ernährungspyramide und testeten die Geschmacksnerven. Im Anschluss ging es auf eine Kräuterwanderung. Ebenfalls ins Freie wagte sich eine weitere Gruppe vom Neustadt-Gymnasium. Zusammen mit Flüchtlingskindern begaben sie sich auf eine Osterwanderung bei dem viele Spiele warteten, richteten ein Sportfest aus und sorgten bei einer Weihnachtsfeier für eine kleine Bescherung. Nach den Sommerferien gehen die Projekte in eine neue Runde, wer mitmachen möchte, kann sich einfach telefonisch unter 03571/4885 725 melden.

Schiebock an sanierter Fassade
23.06.2017 15:16:30

Bischofswerda. Ein Brand in einem Wohnhaus in Bischofswerda hat jetzt zu einem neuen Hingucker geführt. Nachdem in der Kamenzer Straße 38 im Juni 2016 ein Feuer ausgebrochen war, wurden durch das Löschwasser drei Wohnungen unbewohnbar. Die zuständige Wohnungsbaugesellschaft (WUB) entschied sich zur Sanierung des kompletten Blockes und nutze den laufenden Schiebock-Ideen-Wettbewerb zur Fassadengestaltung. Der Künstler Uwe Gloge-Häntschel gestaltete das Bild das acht Metern Höhe. Insgesamt werden 750.000 Euro in die Sanierung des Hauses investiert. Die Fertigstellung ist für Herbst geplant. (ds/jw)

Richtfest an Oberschule
23.06.2017 15:13:29

Königsbrück. An der Oberschule in Königsbrück ist am Freitag Richtfest gefeiert worden. Den symbolisch letzten Nagel schlug der Beigeordnete des Landkreises Bautzen, Udo Witschas ein. Der Schulneubau kostet 3,5 Millionen Euro und soll ab dem Schuljahr 2018/2019 in Betrieb gehen. Er wurde nötig, da die alte Schule im Stadtzentrum im Sommer 2014 wegen Baumängeln geschlossen werden musste. Seit dem werden die Schüler in Containern am, bis dato zweiten Standort – neben der Turnhalle unterrichtet. Allerdings machte Schulleiterin Sigrun Kreher darauf aufmerksam, dass trotz des Neubaus Container stehen bleiben müssen, da die Schule schlichtweg zu klein ist. Allerdings hat der Landkreis eine Erweiterungsmöglichkeit eingeräumt. (fg/jw)

Veranstaltungstipps
23.06.2017 15:09:36

Region. Veranstaltungstipps vom 24./25.06.2017

Angekipptes Fenster lockt Diebe ins Haus
23.06.2017 15:01:03

HY. In der Nacht zu Donnerstag sind in Hoyerswerda Unbekannte durch ein angekipptes Fenster in eine Erdgeschosswohnung an der Liselotte-Herrmann-Straße eingedrungen. Die Täter durchwühlten Die Wohnung und stahlen Bargeld, diverse persönliche Gegenstände sowie ein Samsung Galaxy S 3. Den Schaden schätzte der Eigentümer auf einen fünfstelligen Betrag. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (mf)

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Schulkind von Mann angesprochen
23.06.2017 14:57:44

HY. Die Polizei in Hoyerswerda ermittelt zu einem Mann, der möglicherweise Kinder anspricht. Neben zahlreichen Gerüchten, wurde bisher aber nur ein tatsächlicher Vorfall aus der Luxemburgstraße gemeldet. Dabei soll am 15. Juni ein Unbekannter einem 10-Jährigen Geld für seinen Vater gegeben und dem Jungen angeboten haben, ihn nach Hause zu begleiten. Das habe das Kind jedoch abgelehnt. Als sich beiden ein Fahrzeug näherte, soll der Mann mit einem Rad davongefahren sein. Hinweise zu diesen oder ähnlich gelagerten Fällen nimmt das Polizeirevier Hoyerswerda telefonisch unter 03571 – 46 50 entgegen. (tb)

2016 war gutes Flutungsjahr
23.06.2017 14:48:26

Region. 89 Millionen Kubikmeter Wasser aus den Flüssen der Region sind im vergangenen Jahr zur Flutung der Tagebaurestlöcher im Lausitzer Seenland geflossen. Knapp 70 Prozent kamen dabei aus der Spree, gut 16 Millionen Kubikmeter wurden aus der Schwarzen Elster abgeschlagen. Ein Drittel des Flusswassers wurde in den Bärwalder See eingeleitet. 17 Millionen Kubikmeter gingen in den Speicher Lohsa II und jeweils zehn Millionen in den Geierswalder bzw. Partwitzer See. (jw)

Petrus gewinnt gegen Krabat
23.06.2017 14:07:06

Schwarzkollm. Gegen Petrus hatten die magischen Kräfte von Krabat am Donnerstagabend offenbar keine Chance. Die Premiere des aktuellen Stückes „Krabat - Am Kreuzweg des Schicksals“ fiel buchstäblich ins Wasser. Obwohl es bereits weit vor Veranstaltungsbeginn blitzte und regnete, waren trotzdem sehr viele Besucher gekommen – die erst vertröstet wurden und dann die Absage aber verständnisvoll vernahmen. Zum Trost gab es zumindest einen Teil des Finales mit Feuerwerk und die Ankündigung – dass die Aufführung am 4. Juli nachgeholt wird. Wer zum Ersatztermin keine Zeit hat, kann die Karten natürlich zurückgeben. Alle Informationen dazu gibt es auf der Homepage www.krabatfestspiele.de. Um Rückmeldung wird bis Dienstag den 27. Juni gebeten. (jw)

Partnerlandkreis Cham zu Besuch im Landkreis Bautzen
23.06.2017 13:30:50

Landkreis Bautzen. Anlässlich der 25jährigen Partnerschaft zwischen den Landkreisen Bautzen und Cham besucht derzeit eine 40 Personen starke Delegation aus dem Bayrischen Partnerlandkreis die Region um Bautzen. Auf dem Plan stehen der Besuch des Granitdorfes Demitz-Thumitz, der Energiefabrik Knappenrode sowie eine Rundfahrt durch das Lausitzer Seenland. Besonders Anfang der 90er Jahre wurde vom Landkreis Cham dem Landkreis Bautzen eine unverzichtbare Verwaltungshilfe zur Verfügung gestellt. Auch zwischen Vereinen und den Kreissportbünden sind intensive Kontakte entstanden, die bis heute halten. Durch seine Lage an der tschechischen Grenze und die ländliche Struktur weist der Landkreis Cham viele Gemeinsamkeiten zu Bautzen auf. Vor diesem Hintergrund besteht noch ein aktiver Austausch zu Themen der Kreisentwicklung bis hin zur Einbeziehung ehrenamtlicher Strukturen. Der Landkreis Cham entwickelte in einem Pilotprojekt für den gesamten Freistaat Bayern z. B. eine Ehrenamtscard, die Nachahmung im Landkreis Bautzen finden soll, wird informiert. (tb)

Vielseitige Ausbildung bei der LEAG garantiert beste Jobaussichten
23.06.2017 13:06:59

Schwarze Pumpe. Die LEAG bietet nur noch wenige Wochen vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres noch unbesetzte Stellen für Technikinteressierte an. In fünf verschiedenen Berufen können junge Leute in eine Ausbildung starten, wird informiert. Während die Plätze für die kaufmännischen Berufe vergeben sind, gibt es zurzeit noch über 30 Ausbildungsstellen in den Berufen Elektroniker für Betriebstechnik, Industriemechaniker und Mechatroniker für Jungen und Mädchen. Industriemechaniker sind die künftigen Experten, wenn es um den Bau, die Instandhaltung, die Reparatur und die Bedienung von Maschinen und Produktionsanlagen geht. Die Ausbildung ist sehr vielseitig. Die künftigen Facharbeiter erwerben in dreieinhalb Jahren umfassende Kenntnisse von der Metallbearbeitung über Pneumatik und Hydraulik bis hin zum Bedienen von CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen. Alle Informationen dazu gibt es im Internet unter: www.leag.de/karriere/stellenportal/. (tb)

Stadt geht gegen illegale Flächennutzung vor
23.06.2017 12:27:37

HY. In den Rand- und Außenbereichen Hoyerswerdas werden offenbar zahlreiche städtische Flächen bzw. Grundstücke ohne Genehmigung genutzt. Wie das Rathaus jetzt mitteilt, werde man nun verstärkt kontrollieren. Zunächst sollen anhand von Luftbildern, Liegenschaftskarten und Vertragsregistern Unregelmäßigkeiten erfasst werden. Ergibt sich dadurch eine unberechtigte Nutzung, wird vor Ort mittels GPS überprüft. Wer sich angesprochen fühlt, kann Kontalkt mit der Stadtverwaltung aufnehmen und die Nutzung durch Kauf, Pacht oder Miete legalisieren. Ansonsten drohen Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahren. (red/jw)

Laternen beim Rütteltes
23.06.2017 11:49:26

HY. In Hoyerswerda werden die Laternen jetzt einem Belastungstest unterzogen. 200 Masten in den Wohnkomplexen 1, 2, 6 und 7 sind bei der Kontrolle die ersten, informieren die Hoyerswerdaer Versorgungsbetriebe. Mit Hilfe eines computergesteuerten Greifarmes werden Kräfte simuliert, wie sie auch bei einem starken Sturm entstehen. So lässt sich feststellen, wie der Mast und dessen Fundament reagieren. Im Ergebnis werden dann ein Ersatz oder Reparaturen vorgenommen. Die VBH unterhalten in der Stadt und den Ortsteilen insgesamt 4.300 Laternen. (red/jw)

Richtfest für neue Waschkaue
23.06.2017 11:04:38

Schwarze Pumpe. Richtfest ist am Donnerstag in Schwarze Pumpe gefeiert worden. Am Neubau der Waschkaue für die neuen Tagesanlagen der LEAG wurde der traditionelle letzte Nagel im Gebälk versenkt. Mit Fortschreiten der Kohleförderung wird ab 2019 eine Verlegung nötig, da dort die ersten Anlagen am sogenannten Schacht III überbaggert werden. Waschkauen und Büroarbeitsplätze für rund 900 Mitarbeiter, ein neuer Standort für die Feuerwehr und den Zentralleitstand müssen bis dahin ihren Platz im Industriepark gefunden haben. Rund 30 Millionen werden investiert. (red/jw)

Sturm sorgt für viele Einsätze
23.06.2017 10:06:14

Region. Mehr als 200 Einsätze mussten aufgrund des Unwetters am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag von den Feuerwehren der Region absolviert werden. Umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste sorgten zum Teil für gesperrte Straßen. Aber auch Autos und Hausdächer sowie Strom und Telefonleitungen wurden beschädigt, heißt es aus der Regionalleitstelle in Hoyerswerda. Schwerpunkte des Sturmes lagen in Königsbrück, der Gemeinde Haselbachtal sowie Radeberg und Pulsnitz. (jw)

200 Millionen Euro für die Braunkohlesanierung
22.06.2017 19:00:10

Lausitzer Seenland. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft hat im vergangenen Jahr rund 202 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen ehemaliger Braunkohlereviere in Sachsen und Brandenburg ausgegeben. Am Donnerstag stellte das Unternehmen die Bilanz für 2016 in Großräschen vor. Wir fassen einige Eckpunkte aus unserer Region zusammen.


Im Lausitzer Revier ist man, was die Grundsanierung der einstigen Tagebaue zu Seen betrifft, mittlerweile auf der Zielgeraden. Größere Maßnahmen stehen unter anderem noch am Sedlitzer und Großräschener See an, Böschungsprofilierungen sind hier in Arbeit, damit die Flutung weiter gehen kann. Mit der Zugabe von Wasser, soll auch gleich eine Konditionierung erfolgen. Das Sanierungsschiff "Klara" seit September 2016 am Partwitzer See im Einsatz, wird dann mit der Bekalkung starten. In das Restloch Skado sind im vergangenen Jahr rund 8.000 Tonnen eingebracht worden, 2017 sollen es 30.000 sein. Mit dem Ergebnis ist man bisher bei der LMBV zufrieden, mit der Farbe übrigens auch, erklärt lächelnd KLAUS ZSCHIEDRIC, der Vorsitzende der Geschäftsführung.

Ein Problem in der Lausitz sind die Grundbrüche. Wo "Betreten verboten" dran steht, ist es auch so gemeint, erklärt Klaus Zschiedrich. Denn immer wieder gibt es Aufbrüche, die nicht vorhersehbar sind. Die Sperrflächen sollten daher ernst genommen werden. Bis 2022 - wird man es auch nicht - wie eigentlich geplant schaffen - alle Bereiche frei zu geben, auch wenn man mittlerweile durch eine oberflächennahe Sprengverdichtung schon gute Erfahrungen gesammelt hat. Aber es braucht Zeit, da die Flächen mit großem Gerät nicht befahren werden können. Erst müssen sozusagen Zufahrten gesichert werden, damit dann die flächenmäßige Sanierung starten kann. Die Sande in der Lausitz sind sehr fein, mit dem steigenden Grundwasser und viel Regen in Kombination - dann ist Gefahr im Verzug.


Eine bizarre Situation ergibt sich immer wieder, wenn Bilanz gezogen wird zum Grundwasser. Eigentlich freut sich das Unternehmen über das immer geringere Defizit des Kompletthaushaltes, die Kehrseite der Medaille bedeutet aber Maßnahmen dagegen zu treffen und zu unterhalten, wie die komplexen Horizontalfilterbrunnensystem in Hoyerswerda und Senftenberg. Ein weiteres Arbeitsfeld der LMBV sind auch Altlasten auf Industrieflächen, die mit der Braunkohle in Zusammenhang stehen. In Schwarze Pumpe wird ab Juli ein weiteres - immerhin 50 Millionen Euro teures Projekt gestartet. Der kontaminierte Boden soll ausgebaggert und mit Wärme frei von Rückständen gemacht werden. fast 430.000 Tonnen Erde müssen dafür bewegt werden. Fünfeinhalb Jahre wird das ganze Verfahren dauern. Mit der Bodenreinigung sollen weitere Einträge verhindert und vielleicht dann auch irgendwann - die Pumpen zur Wasserreinigung im Industriepark wieder abgeschaltet werden. (jw)

Musikalisch durch die längste Nacht des Jahres
22.06.2017 17:18:33

Kamenz. Zur längsten Nacht des Jahres war in Kamenz wieder zur Feté de la musique geladen worden. Am Mittwochabend gab es rund 15 Bühnen in der kompletten Innenstadt verteilt, bei der zumindest musikalisch für jeden etwas dabei war. Auch das Wetter spielte in diesem Jahr mit – Genuss pur, für den der wollte. (jw)

Konzept für leeres Innenstadt-Geschäft
22.06.2017 17:16:42

Kamenz. Studenten der Fachhochschule Dresden haben am Mittwochabend ihren Entwurf zur Belebung eines Geschäftes in der Bautzener Straße in Kamenz vorgestellt. Wie bereits berichtet, könnte es ein Feinkostladen mit regionalen Produkten, einem Bistro sowie Kunstgewerblichen Gegenständen aus der Behindertenwerkstatt des Klosters Sankt Marienstern werden. Neben Marktanalyse und Kostenberechnung, sind die Planungen nun auch auf die Erstellung einer Internetpräsenz, die Ladenausstattung sowie Bekleidung der Beschäftigten fertiggestellt. Auch für die angrenzende Klosterbäckerei, wurden letztere drei Punkte abgearbeitet. Denn beide Geschäfte könnten gemeinsam agieren – so zumindest der Grundgedanke. Seit Oktober vergangenen Jahres war in Kooperation mit dem Citymanagement dem Konzept gearbeitet worden. In dem Projekt tüfftelten Studenten der Medieninformatik, Grafik- und Modedesign sowie Business fachübergreifend zusammen. Ob es auch umgesetzt werden kann, hängt jetzt von potentiellen Interessenten ab. Der Businessplan und alles nötige ist hier jedenfalls schon zum Loslegen zusammen.

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